Christian Schneider ist ein international tätiger Fachplaner, Sachverständiger, Gutachter und Dozent für normkonformen Zufahrtsschutz. Als solcher ist er aktives Mitglied im „Global Network of Experts on the Protection of Vulnerable Targets“ des United Nations Office of Counter-Terrorism (UNOCT). Er hat über ein Jahrzehnt praktische Erfahrung in der Fachplanung und im technischen Umgang mit dynamischen Energieeinträgen. Dabei haben seine zahlreichen, innovativen Zufahrtsschutzkonzepte wie z. B. für den Berliner Breitscheidplatz, die Innenstadt der Landeshauptstadt Mainz sowie das Stuttgarter EURO 2024 Fußballstadion europaweit große Anerkennung erfahren und ihm den humorigen Beinamen „Pollerpapst“ eingebracht. Christian Schneider berät Ministerien, Polizeien, Behörden, Kommunen und KRITIS-Betreiber zu allen Fragestellungen rund um den Zufahrtsschutz. Er ist als akkreditierter Experte in nationalen und internationalen Fach- und Normgremien für UNO sowie ISO und DIN tätig und ist außerdem Mitglied der International CPTED Association. Christian Schneider studierte u. a. in Großbritannien und hat mehrere Ausbildungen mit Auszeichnung abgeschlossen, darunter einen MBA der Universität von Cumbria sowie Abschlüsse in Chemie und Verfahrenstechnik und in Betriebswirtschaft. Stark betroffen durch den Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gründete Schneider im Jahr 2017 das Fachplanungs- und Sachverständigenbüro Initiative Breitscheidplatz (INIBSP) und kooperiert seither eng mit den weltweit führenden Experten, um mit erprobtem „best Practise“-Wissen Menschen vor weiteren Terroranschlägen zu schützen.
„Qualität entsteht aus Qualifikation, daher freue ich mich sehr, auch indirekt, mit Hilfe der Teilnehmer des Seminars, weiter zur Qualität und Zuverlässigkeit von Zufahrtsschutzprojekten beitragen zu dürfen.“
Fachplaner, Sachverständiger und Gutachter
Wir informieren umfassend und produktunabhängig über neue Entwicklungen in der Sicherheitstechnik. Dabei stehen die Bedürfnisse der Anwender/Nutzer im Vordergrund. Aktuelle Entwicklungen bei Bedrohungsszenarien, technischer Fortschritt bei der Entwicklung sicherheitstechnischer Anlagen, gültige Richtlinien und organisatorische Abhängigkeiten bestimmen die Inhalte unserer Informationsveranstaltungen.